225g Honige

Die Honige stammen aus der eigenen Imkerei, von Imker/-innen aus unserer >> Imkergemeinschaft<< und von Imkerkollegen/-kolleginnen aus Deutschland.

 

Honig ist ein Produkt aus Nektar, Honigtau oder aus beidem gemischt, vermengt mit körpereigenen Stoffen der Bienen, das nach Entzug und Umtragen in ihren Waben entsteht. Je nach Pflanzenart und Reife des Honigs entwickelt sich die Farbe und die Konsistenz. 2 Hauptzuckerarten, Frucht- und Traubenzucker bestimmen, ob der Honig schnell oder langsam kristallisiert. Überwiegt der Traubenzuckeranteil, wird der Honig schnell fest und sollte vom Imker cremig gerührt werden. Ist der Fruchtzuckeranteil höher, wie z.B. beim Akazienhonig, bleibt der Honig bis zu einem Jahr flüssig. Beim Nektarhonig handelt es sich um den pflanzlichen Drüsensaft aus der Blüte, während der Honigtauhonig, aus der süssen Hinterlassenschaft der Blattläusen entsteht. Auch hier nimmt die Biene den Saft auf und verarbeitet ihn zu Honig. Sortenhonige: Bienen sind blütenstet, dass heißt, dass die Bienen während eines Sammelfluges nur Blüten der selben Pflanzenart  besuchen. Wandert man mit den Bienen an einen Standort mit übermässigem gleichem Pflanzangebot, dann erhält man einen Sortenhonig. Im Bild stehen meine Bienenkästen direkt neben einem Rapsfeld. Gleiches gilt auch für alle weiteren Sortenhonige wie z.B. Akazien- oder Lindenhonig. Eine Umstellung der Bienenkästen bedeudet Stress für die Bienen, daher wandere ich mit meinen Bienen nur regional im Umkreis von ca. 20km